ERIKS 4 Säulen des Hautschutzes

4 Säulen des Handschutzes

Handhygiene, aber richtig mit den Produkten von SC Johnson Professional

Hauterkrankungen zählen zu den häufigsten berufsbedingten Erkrankungen in Deutschland. Daher ist es umso wichtiger, die Haut – unser größtes Organ – jeden Tag ausreichend vor Schadstoffen am Arbeitsplatz zu schützen. Diesbezüglich hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2009 den Internationalen Tag der Handhygiene ins Leben gerufen. Der Welttag erinnert daran, wie wichtig Handhygiene ist. Hierbei ist das Datum, der 5. Mai, nicht einfach so gewählt: Die beiden Fünfen symbolisieren die Finger unserer Hände und unterstreichen dadurch ihre Bedeutung.

 

Äußere Einflüsse, die unsere Haut nachhaltig beeinflussen können:

  • Öl, Lack, Metall und Staub
  • feuchte Arbeiten
  • regelmäßiges Händewaschen
  • Schwitzen, durch Tragen von Handschuhen
  • UV-Strahlungen 

Das S-T-O-P Prinzip

Wie für jede Tätigkeit in einem Unternehmen muss der Arbeitgeber auch für den Bereich des Handschutzes eine Gefährdungsbeurteilung durchführen, welche nach dem S-T-O-P Prinzip stattfindet.

ERIKS – Stop-Prinzip

S = Substitution
T = technische und
O = organisatorische Schutzmaßnahmen
P = persönliche Schutzmittel

S = Substitution1
Bei der Substitution muss geprüft werden, ob das Ersetzen von Gefahrstoffen durch weniger kritische Substanzen möglich ist.

T = technische Schutzmaßnahmen2
Die technischen Schutzmaßnahmen umfassen die Integration von geschlossenen Systemen, Absaugungen an Entstehungs- oder Austrittsstellen sowie die Be- und Entlüftung von Räumen.

O = organisatorische Schutzmaßnahmen3
Im Rahmen der organisatorischen Schutzmaßnahmen sollen möglichst alle verbleibenden Restgefährdungen vollständig beseitigt werden. Dies gelingt z. B. durch Hautschutz nach einem Hautschutzplan, Kennzeichnung und Warnhinweise, Arbeitsbereiche- und stoffbezogene Betriebsanweisungen sowie Unterweisungen.4

P = persönliche Schutzmittel1
Den Mitarbeitenden werden persönliche Schutzmittel (PSA), wie z. B. Schutz- und Arbeitskleidung, zur Verfügung gestellt.

 

[1] BG Verkehr      [2] BGN Branchenwissen      [3] Haufe

 

Wird persönliche Schutzausrüstung (PSA) benötigt, muss festgelegt werden, welche Art von Hautschutzmitteln für die Tätigkeiten eingesetzt werden. Die Hautschutzmittel müssen den Arbeitnehmenden grundsätzlich kostenlos zur Verfügung gestellt werden. 

Hier kommen wir ins Spiel: Gemeinsam mit unserem Partner SC Johnson Professional können wir für alle Branchen ein geeignetes Hautschutzprogramm gemäß den »4 Säulen des Handschutzes« – Hautschutz, Handreinigung, Handdesinfektion und Handpflege – erstellen, welches perfekt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dabei können praktische Spender mit den entsprechenden Schutz- und Pflegeprodukten in Ihrem Betrieb installiert werden, um ihren Mitarbeitenden den Zugang zu Hautschutz zu erleichtern und dadurch eine sichere Arbeitsumgebung zu gewährleisten.

ERIKS – 4 Säulen des Handschutzes
ERIKS – Piktogramm Handschutz

1. Handschutz

Durch den passenden Hautschutz soll verhindert werden, dass sich Arbeitsstoffe in die Barrieren der Haut festsetzen. Das kann durch eine aufgetragene Schutzschicht geschehen, die beispielsweise bei dem Einfluss von UV-Strahlungen einer vorzeitigen Hautalterung vorbeugen kann. Dennoch ist zu beachten, dass der Hautschutz nie als Ersatz für z. B. Handschuhe angesehen werden sollte. Aber vor welchen Einwirkungen müssen Sie die Haut Ihrer Mitarbeiter schützen? Dies ist in erster Linie von den Fertigungsprozessen in Ihrem Unternehmen abhängig – mögliche Einflussfaktoren sind u. a. feuchte Arbeiten oder Schwitzen durch das Tragen von Handschuhen, aber auch regelmäßiges Händewäschen. Daher spielen die richtigen Handreinigungsprodukte ebenfalls eine äußerst wichtige Rolle.

2. Handreinigung

Beim Thema Handreinigung gilt grundsätzlich: So stark wie nötig und so schonend wie möglich, um die Haut nicht mehr als erforderlich zu beanspruchen. Zusätzlich ist die Art der Handreinigung bzw. das richtige Händewaschen [TA1] von größter Wichtigkeit. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, zu häufiges Händewaschen zu vermeiden, da dies die Haut unnötig strapazieren kann und sie dadurch anfälliger für Risse und andere Irritationen wird.

ERIKS – Piktogramm Handschutz
ERIKS – Piktogramm Handdesinfektion

3. Handdesinfektion

Auch die Entfernung von Keimen kann unsere Haut stark beanspruchen: Durch regelmäßiges Desinfizieren der Hände wird sie trocken und spröde. Daher ist es umso wichtiger, im Bereich der Handdesinfektion ein schonendes Produkt zu verwenden und abschließend die Haut mit einer Hautpflege in Ihrer Regeneration zu unterstützen.

4. Handpflege

Eine reichhaltige Pflege unterstützt die Regeneration beruflich belasteter Haut. Nach jeder Arbeitsschicht ist es daher umso wichtiger, unserer belasteten Haut Ihre wichtigen Nährstoffe zurückzuführen, damit sie sich regenerieren kann. Auch die natürliche Schutzbarriere der Haut kann durch die richtigen Pflegeprodukte wiederhergestellt und unterstützt werden, um optimal für den nächsten Arbeitseinsatz vorbereitet zu sein.

ERIKS – Piktogramm Handpflege

Unser gemeinsames Versprechen an SIE

Produktlösungen für jede Berufsgruppe

Sämtliche Kundenanforderungen werden erfüllt: Keine Kompromisse!

Sehr gute Hautverträglichkeit

Eigene Produktionsstätte sowie Produkttestungen durch unabhängige Organisationen.

Hautfreundliche Formulierungen

Keine aggressiven Reibemittel und Verwendung von milden Inhaltsstoffen.

Konzentrierte, hoch qualitative Inhaltsstoffe

Hoch effektiv in der Anwendung, bereits ab kleinen Mengen, die dazu noch Kosten einsparen.

Hohe Akzeptanz beim Anwender

Kinderleichte Anwendung und sichtbare Wirkung und Produktqualität.

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